Über mich

Um anderen Menschen helfen zu können, war mir eine hochqualifizierte Ausbildung sehr wichtig. Als Psychologin der Uni Hamburg bin ich im Bundesverband Deutscher Psychologen und als zertifizierter Coach für Stressmanagement und Burnout-Prophylaxe im  Deutschen Bundesverband für Burnout-Prophylaxe und Prävention aufgenommen worden und ich bin Fördermitglied der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Davor habe ich 20 Jahre lang Berufserfahrung als Kommunikationswirtin im Anschluss an eine kaufmännische Ausbildung sammeln können. 10 Jahre lang als Angestellte in kleinen, mittelständischen Unternehmen und in einem Großkonzern. Und dann als Mutter von einem Sohn arbeitete ich noch 10 Jahre selbstständig in diesem Bereich. In meiner Freizeit reise ich gerne, tanze Flamenco und spiele Golf.

Womit ich mich beschäftige

Kommunikation

Bevor ein Problem entsteht, gab es vorher meistens Missverständnisse mit der Kommunikation bei vielen meiner Klienten. Als Kommunikationswirtin und Psychologin bin ich von meiner Qualifikation sehr gut geeignet, anderen Menschen helfen zu können. Ich habe mich unter anderem mit dem Kommunikationsquadrat an der Uni Hamburg von Schulz von Thun beschäftigt.

Meine Erfahrung zeigt mir auch, dass ich gerade am Anfang des Coaching-Prozesses durch meine sehr gründliche Analyse die entscheidenen Hinweise vom Einzelnen erhalte. Ich lasse mir von Klienten die wichtigsten Aussagen immer rück-bestätigen. Aufgrund meiner Flexibilität kann ich mich sehr schnell individuell auf den Einzelnen einstellen und für ihn die im Moment passenste Arbeitsweise auswählen.

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Stress

Welche Reaktionen lösen Gedanken im Körper aus? Wie wirkt sich Stress auf den Organismus aus? Man spricht zwar auf der einen Seite davon, dass es bei den stressauslösenden Prozessen bestimmte immer wiederkehrende Abläufe gibt, allerdings ist es auf der anderen Seite sehr individuell vom Menschen abhängig, wie stark, wie häufig und wann die Prozesse ablaufen. Es gibt 3 Ebenen: die mentale, die emotionale und die körperliche Ebene. In der mentalen Ebene gibt es am Anfang die sogenannten Auslöser. Das können z.B. Streit, Ärger, problematische Gedanken, negative Erinnerungen, übertriebener Ehrgeiz oder Druck von außen sein.

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Burnout

Welche Eigenschaften haben Personen, die gefährdet sind, an einem Burnout zu erkranken? Folgende Nennungen treten immer wieder in unterschiedlichen Untersuchungen auf. Ich gebe hier einen Ausschnitt wieder, wobei ich darauf hinweisen möchten, dass dies natürlich immer sehr individuell ist und oft erst mehrere Eigenschaften parallel in einer besonderen Lebenssituation dazu führen könnten. Die Personen neigen oft zu einer hohen Leistungsbereitschaft, sind sehr engagiert bzw. überengagiert und haben zusätzlich einen Hang zu Perfektionismus. Da sie sehr wettbewerbs- und erfolgsorientiert sind, streben sie automatisch nach Erfolg. Außerdem identifizieren sie sich stark mit der Arbeit und haben oft ein fehlendes Bewusstsein bezüglich der Wichtigkeit von ausgleichenden Tätigkeiten.

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Klientenstimmen

...ich fühlte mich gestresst und hatte besonders bei Präsentationen vor einer großen Zuhörergruppe immer mehr Unsicherheiten bei mir festgestellt, die ich früher nicht kannte...bereits im Vorgespräch fühlte ich mich so verstanden und gut aufgehoben, dass ich wusste, dass ich mit Frau Watolla diesen Weg gemeinsam gehen möchte...ich stellte fest, dass die Unsicherheiten gar nichts mit den Präsentationen zu tun hatten sondern mit einer Änderung in der Führungsebene. Ich interpretierte Aussagen von Vorgesetzten falsch und zog folglich falsche Schlussfolgerungen. Nur durch die sehr gründliche Klärung und das gezielte Nachfragen von Frau Watolla konnten wir beide zu dieser Erkenntnis kommen. Wir besprachen den Inhalt des klärenden Gesprächs mit meinem Vorgesetzten und in den nächsten Wochen hat sich die Situation entspannt. Ich habe es auch sehr geschätzt, dass Frau Watolla zwischen den letzten Coaching-Terminen immer größer werdende Pausen vorschlug. So konnte ich meine eigenen Erfahrungen sammeln und nur kurze Fragen zwischendurch per Mail stellen und bei meinem Abschlusstermin von meinen Erfolgen berichten...

...mit meiner letzten Kraft kam ich in der Praxis von Frau Watolla an. Ich wählte sie im Internet aus, da sie wirklich aktuelle qualifizierte Uni-Abschlüsse hatte. Auch ihre Berufstätigkeit in der freien Marktwirtschaft wirkte auf mich sehr kompetent. Ich war kurz davor, alles hinzuschmeißen. Nichts war nur annähernd so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich erarbeitete mit Frau Watolla einen wöchentlichen Plan, um jeden einzelnen Tag in der Firma zu überstehen. Nachdem ich mir sicher war, dass ich in dieser Firma nicht bleiben wollte, half mir Frau Watolla, die nächsten 3 Monate durchzuhalten. Parallel suchte ich mir einen neuen Arbeitgeber, der meine Qualifikationen mehr schätzte und wo ich auch in der Unternehmensstruktur besser rein passte. So konnte ich dann innerhalb der Probezeit problemlos, gut vorbereitet und nicht panisch und überstürzt wechseln...

...ich komme aus einer Familie, wo keiner studiert hat. Das hat mich nie gestört, noch daran gehindert, selber Karriere zu machen. Ich habe mich halt so hochgearbeitet und irgendwann selbständig gemacht. In letzter Zeit treffe ich auf immer mehr studierte Menschen in meinem Berufs- aber auch Privatleben und habe ständig das Gefühl, mein "Nicht-Studium" verheimlichen zu müssen. Ich meidete immer mehr "Get together-Events" und habe deshalb schon einige Aufträge verloren...das wollte ich ändern. In meinem Coaching habe ich sehr viel über mich erfahren, ich habe mir davor auch keine Zeit genommen, mich damit alleine auseinander zu setzen. Ich kann nun sagen, dass ich auf mich und meinen anderen Weg stolz bin und gehe offensiv erfolgreich damit um ...

...alles ging so schnell, Abi, sofort das Studium angefangen und ich fühlte mich nun kurz vor Abschluss zu sehr in eine Fachrichtung gedrängt. Ich hatte mich für die Fachrichtung aufgrund einer Empfehlung meiner Eltern entschieden und sah mich in der Zukunft gar nicht mehr dort. Ich bekam in der Uni Hamburg einen Tipp von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter, der Frau Watolla noch aus der Studienzeit kannte. Sie konnte mir flexibel einen kurzfristigen Termin anbieten. In wenigen Terminen hat sie sehr kreativ meine Wunschvorstellungen durchgespielt und mir eine andere Sichtweise beigebracht, die mich entspannt und ohne Erwartungshaltungen von aussen mein Studium erfolgreich beenden ließ ...

... eine neue Kollegin, die in mein Team kam, schaffte es, mich bei anderen Kollegen schlecht zu machen, auszugrenzen und übernahm in kürzester Zeit Aufgaben von mir und hatte bei unserem Vorgesetzten einen höheren Stellenwert. Ich bekam immer stärkere Rücken- und Kopfschmerzen und ich verlor meine Freude an der Arbeit. In dem Coaching mit Frau Watolla lernte ich, dass mein Erziehungsstil aus meiner Kindheit mich noch bis heute beeinflusst. Praktisch bereitete ich mich mit Frau Watolla in Rollenspielen auf einzelne Problemsituationen vor und war überwältigt von den Reaktionen der Kollegen und erkämpfte mir wieder meinen Stellenwert zurück und ganz nebenbei hatte ich wieder Freude an meiner Arbeit ...

  • Abteilungsleiterin in einem Großkonzern, 36 Jahre
  • Uni-Absolventin nach 3-monatiger Arbeitszeit, 25 Jahre
  • Selbständiger Unternehmer ohne Studium, 51 Jahre
  • Student, kurz vor dem Masterabschluss, 24 Jahre
  • Abteilungsleiterin im mittelständischen Unternehmen, 56 Jahre
Petra Watolla schreiben